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Jogginghose fürs Gym: Worauf du achten solltest

Frau im grauen Oversized Hoodie und schwarzer Hose vor der Skyline

Im Gym muss eine Jogginghose mitmachen: Kniebeugen, Ausfallschritte, Cardio. Danach soll sie auf dem Heimweg trotzdem nach Streetwear aussehen. Diese Punkte entscheiden.

Bund: elastisch und mit Kordel

Ein breiter, elastischer Bund mit Kordel hält die Hose bei Kniebeugen und Sprüngen an Ort und Stelle. Achte darauf, dass er nicht einschneidet, wenn du dich tief beugst.

Schnitt: genug Platz an Oberschenkel und Knie

Für Beintraining brauchst du Bewegungsfreiheit am Oberschenkel. Ein lockerer oder leicht weiter Schnitt ist bequemer als eine enge Skinny-Jogger.

Wide-Leg-Modelle sehen im Alltag lässig aus, können aber beim Laufband stören. Für Cardio ist ein Schnitt mit Bündchen am Knöchel praktischer.

Bündchen oder offener Saum?

Bündchen am Knöchel verhindern, dass die Hose beim Training rutscht oder unter den Schuh gerät. Offene Säume wirken eher casual und fallen über den Sneaker.

Stoff: weich innen, stabil außen

Angerautes Fleece innen ist warm und angenehm – ideal für den Weg ins Gym im Herbst und Winter. Für intensives Training im Sommer ist ein leichterer Stoff angenehmer.

Beim Waschen: auf links drehen, kalt bis 30 °C waschen und nicht in den Trockner. So bleibt der Stoff länger glatt.

Als Set tragen

Hoodie und Jogginghose im gleichen Ton wirken sofort durchdacht – vom Gym bis zum Café. Bei HOODJOGGER gibt es dafür Hoodie-Jogger-Sets für Damen und Herren.

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